Schwere Feldhaubitze Hummel (Sdkfz 165)
Zusammenfassung
1942 von Alkett entworfen wurde die Hummel von den Deutschen Eisenwerken von Dezember 1942 bis Juli 1944 gebaut. Die Stückzahl lag bei 166. Die Hummel wurde auf dem Laufwerk des Geschützwagens III/IV gebaut, wobei einige auf reinen Panzer-IV-Laufwerken aufgebaut wurden, da die kombinierten nicht mehr zur Verfügung standen. Zusätzlich wurden auch 150 Hummel Munitionsträger gebaut. Es waren einfache Hummel ohne Kanone, um den mageren Munitionsvorrat zu erhöhen.
Sie erhielt die schwere 15-cm-Feldhaubitze. Die Hummel führte nur 18 Schuss der 15-cm-Munition mit, um das Gewicht zu begrenzen. Um das Gewicht niedrig zu halten, war die Panzerung an der Wanne 30 mm stark und am Aufbau nur 10 mm. Trotz der geringen Panzerung kam sie auf stolze 23,5 t. Das lag an der großen Kanone.
Die "15-cm-Panzerhaubitze 18/1 auf Geschützwagen III/IV (Sdkfz 165)" wurde am 27. Februar 1944 von Hitler auf den Namen Hummel gekürzt, weil der Beiname nicht kriegerisch genug klang.
Jedes Panzerartilleriebataillon der Panzerdivision hatte eine einzige schwere Batterie mit jeweils 6 Hummeln und einem Hummel-Munitionsträger.
Anmerkung des Autors: Alle Angaben wurden Stand aktuellen Wissens erstellt. Eine Überarbeitung erfolgt kontinuierlich. [sve]
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Quelle: www.Panzer-Archiv.de - Alles über die stählernen Giganten im Zweiten Weltkrieg.
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Gedruckt am: Donnerstag, 17. Mai 2012, 16:43 Uhr
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