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M40 GMC 155 mm

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Nach der Invasion in der Normandie wurden 304 Fahrzeuge des Typs T83 geordert. Sie sollten später die M12 GMC ersetzen. Im Januar 1945 begann Pressed Steel mit der Produktion. Der T83 wurde im März 1945 als M40 GMC standardisiert. Einige Fahrzeuge konnten noch neben dem M12 bei der Beschießung von Köln eingesetzt werden. Die Soldaten bezeichneten das Geschütz auch als "Long Tom".

Der M40 wurde später als 155 mm SP, M40 bei der Britischen Armee eingesetzt.

Erst im Koreakrieg konnte der M40 GMC seine Durchschlagskraft wirklich zeigen.

Entwicklung

Im Dezember 1943 wurde nach der Entscheidung, den M12 für die Invasion zu nutzen, die Entwicklung eines neuen Fahrzeuges für die Panzerartillerie angestoßen. Allerdings konnte mit dem Bau des Prototyps nach vielen Problemen mit dem Oberkommando erst im März 1944 begonnen werden.

Als Basis wurde ein verbreitertes Fahrgestell des Kampfpanzers M4A3 verwendet.

Als Bewaffnung wurde die 155-mm Kanone M2 gewählt, welche bessere Leistungsdaten aufwies als die Kanone im M12. Als Motor wurde der Sternmotor R-975 von Continental gewählt, der mittig vorne eingebaut wurde. Die Basis ermöglichte den Tausch der vorgesehenen M2 Kanone durch eine M1 Kanone oder der 8 inch Haubitze M1.

Der Prototyp bekam die Bezeichnung T83 GMC.

Anmerkung des Autors: Alle Angaben wurden Stand aktuellen Wissens erstellt. Eine Überarbeitung erfolgt kontinuierlich. [sve]

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Quelle: www.Panzer-Archiv.de - Alles über die stählernen Giganten im Zweiten Weltkrieg.
URL dieser Seite: http://ww.panzer-archiv.de/artillerie/amerika/m40/m40.htm
Gedruckt am: Donnerstag, 14. Dezember 2017, 07:04 Uhr
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